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HautlexikonAAufbau der Haut Damit die Haut ihren vielfältigen Aufgaben gerecht werden kann, ist die Haut wie eine Zwiebel in mehreren Schichten aufgebaut. In jeder dieser Schichten befinden sich für sie typische Zellstrukturen, die entsprechende Funktionen erfüllen.Oberhaut/Epidermis: Diese oberste Hautschicht setzt sich aus fünf verschiedenen Hautschichten zusammen. Die beiden oberen Schichten Hornschicht (Stratum corneum) Glanzschicht (Stratum lucidum) und Körnerzellschicht (Stratum granulosom) bestehen aus verhornten, abgestorbenen Zellen. In der Körnerzellschicht wird eine Vorstufe der Hornsubstanz Keratin gebildet. Diese Substanz breitet sich in der darüberliegenden Glanzschicht aus. Die verhornten Zellen wandern darauf weiter in die oberste (Horn-)Schicht. Dort werden die Zellen dann abgestoßen. So "häutet" sich der Mensch häufiger als jede Schlange, nämlich etwa alle 27 Tage. Die Stachelschicht (Stratum spinosum) und die Basalschicht (Stratum basale) sind die "Heinzelmännchen" der Haut. Sie bestehen aus lebenden Zellen und sorgen immer für Nachschub an gesunden Zellen. Beim Verschluß von Wunden werden, ausgehend von der Basalschicht der gesunden Haut, neue Hautzellen gebildet und wandern langsam über die heilende Wunde. UV-B Strahlen dringen ebenfalls bis hierhin ein. Dadurch wird die Pigmentbildung angeregt. Lederhaut/Corium: Die Lederhaut ist eine elastische Hautschicht, die einen hohen Anteil locker verwobenes Bindegewebe enthält. Die Lederhaut ist bei Frauen dünner als bei Männern - daher besteht die Gefahr der Orangenhaut. Bis hierher dringen UV-A Strahlen ein und fördern die lichtbedingte Hautalterung. Sie besteht aus zwei Schichten. Die Papillen in der Zapfenschicht (Stratum papillare) sind fest mit der darüberliegenden Basalschicht verbunden und erhöhen dadurch die "Reißfestigkeit" der Haut. Sie sind durchzogen mit feinen Blutgefäßen, den Kapillaren, die die Epidermis mit Nährstoffen versorgen. Die Kapillaren sind auch für die Temperaturregulation des Körpers zuständig. Bei Hitze werden sie erweitert und geben so Wärme ab. Bei Kälte verengen sie sich. Dadurch sorgen sie dafür, daß die vom Organismus produzierte Wärme vor allem im Körperinneren konserviert wird. Das Lymphsystem, das Reinigungssystem des Körpers, hat seinen Anfang in der Zapfenschicht. In den Lymphgefäßen sammelt sich die Lymphe, eine Flüssigkeit, die durch den Austritt von Blutplasma aus den Blutgefäßen entsteht. Steigt der Kapillardruck der Blutgefäße, so erhöht sich auch die Lymphzufuhr. Die Lymphe wird im Lymphsystem gesammelt und in den Lymphknoten wieder in das Blutsystem eingebracht. Das Lymphsystem ist genauso verzweigt wie das Blutsystem. Hier befinden sich außerdem die Rezeptoren für Wärme und Kälte und der Tastsinn. Im freien Bindegewebe sind auch noch eine Anzahl von Blut- und anderen Zellen zu finden. Zwischen den einzelnen Zellen befindet sich "freier Raum", das sogenannte Interstitium. Dieser Raum ist gefüllt mit einer geleeartigen Flüssigkeit, der Interzellularsubstanz. In diesem "Gelee" können sich die Zellen frei bewegen. Das ist wichtig, weil ein Großteil der Zellen im Interzellularraum Bestandteil der Immunabwehr sind. Sie werden bei der Wundheilung und bei Entzündungen benötigt. In der Netzschicht (Stratum reticulare) der Lederhaut sind weniger freie Zellen. Dafür enthält sie ein dichtes Netz aus Kollagenfasern parallel zur Körperoberfläche. Das Netz ist gefüllt mit elastischem Bindegewebe. Zusammen bewirkt diese Konstruktion die Festigkeit und die Elastizität der Haut. Dabei richten sich Bindegewebe und Kollagenfasern auf charakteristische Weise in bestimmte Richtungen aus. Es ergeben sich die sogenannten "Langerschen Spaltlinien", die die Richtung der geringsten Dehnbarkeit der Haut markieren. Operative Schnitte werden, wenn möglich, entlang dieser Linien gesetzt. Die mangelnde Elastizität dieser Fasern soll vermeiden, dass klaffende Wunden und verdickte (hypertrophe) Narbenbildung entstehen. Ist die Festigkeit des Bindegewebes nicht mehr gegeben, entstehen die ungeliebten Cellulite-Dellen. Vergrößerte Fettkammern im Unterhautfettgewebe drücken sich nach oben durch das erschlaffte Bindegewebe und bilden die bekannte Orangenhautoptik an Schenkel, Po und Bauch. Zudem sind in der Lederhaut Schweiß-, Duft- und Talgdrüsen sowie Haarbläschen enthalten. Unterhaut/Subcutis: Die Unterhaut oder Subcutis besteht aus lockerem Bindegewebe, in das Fettpolster eingelagert sind (Hier entstehen die Polster, die bei erschlafftem Bindegewebe als Cellulite-Dellen zu erkennen sind). Sie dienen der Wärmeisolierung des Körpers. Durchzogen wird das Bindegewebe von Ausläufern der festen Fasern der Lederhaut. Diese Fasern sind direkt mit der unter der Unterhaut liegenden Körperfaszie verbunden. So haben sie die Funktion von Haltebändern, die die Haut mit dem darunterliegenden Gewebe verbinden. Je nachdem, wie stark diese Haltebänder entwickelt sind, läßt sich die Haut auf ihrer "Unterlage" verschieben, z. B. auf dem Handrücken, oder nicht verschieben, z. B. unter der Fußsohle. An die Hautschichten schließt sich die allgemeine Körperfaszie an. Sie besteht aus sehr festen Kollagenfasern. Je nach Körperregion folgen dann Muskulatur, Knochen, Knorpel oder Fett. Allergien Sensibilisierte Menschen zeigen sofort oder gewisse Zeit nach dem Kontakt mit dem auslösenden Allergen heftige allergische Reaktionen. Meistens sind die Symptome örtlich begrenzt, körpereigene Zellen werden durch das Immunsystem angegriffen. Stoffe, die eine Allergie auslösen, nennt man Allergene. Viele Allergene haben einen natürlichen Ursprung, z. B. Blütenpollen oder Insektengifte. Andere sind chemischen Ursprungs, z. B. Autoabgase, Parfüm oder Farbstoffe. Gerade die chemischen Allergene nehmen zu, weil der Mensch immer mehr Stoffe in die Umwelt bringt. Da kann unser Immunsystem oft nicht mehr mithalten. Ein Hautarzt kann die Allergene herausfinden. Irritierte und sensible Haut benötigt spezielle Pflegeprodukte, die z.B. ohne Duft-, Farb- und Konservierungsstoffe hergestellt werden. Für sehr sensible Menschen gilt bei der Hautpflege das Prinzip "ohne, ohne, ohne"! Alters-/Pigmentflecken, Sommersprossen Zu den Pigmentflecken zählen u. a. Sommersprossen und Altersflecken. Pigmentflecken können unterschiedliche Farben (von gelb über braun bis schwarz) und auch unterschiedliche Formen haben (glatt, erhöht, behaart, etc.). Aus Muttermalen kann sich, besonders bei häufiger Sonnenbestrahlung, Hautkrebs entwickeln. Deshalb sollten Personen mit vielen Pigmentflecken bzw. Muttermalen die Sonne eher meiden oder sich zumindest gut schützen und sich regelmäßig vom Hautarzt untersuchen lassen. Die meisten Muttermale sind jedoch harmlos. Altersflecken entstehen dadurch, dass sich der Stoffwechsel in den Zellen verlangsamt. Aus diesen in ihrer Funktion beeinträchtigten Zellen werden Pigmente nur langsam abtransportiert, es bilden sich Altersflecken. Mögliche Maßnahmen: - Tagespflegeprodukte mit integriertem Schutz verwenden - Aufhellen von Sommersprossen und Altersflecken mit Bleichcremes - Vor dem Sonnenbaden keine Parfums oder Rasierwasser auftragen - Sonneschutzcremes mit ausreichend hohem Lichtschutzfaktor auftragen BBarrierefunktion der Haut Diese natürliche Schutzschicht der Hautoberfläche besteht aus Wasser, Lipiden und Feuchtigkeitsfaktoren. Sie schützt die Haut vor dem Austrocknen, externen Einflüssen und mechanischen Einwirkungen. CCellulite/Orangenhaut Cellulite wird durch eine Stoffwechselstörung im Fettgewebe der Unterhaut und Bindegewebe hervorgerufen. Unter der Haut sammelt sich vermehrt Fett und verursacht unebene Konturen oder Dellen. Weil dies an die Oberfläche einer Orange erinnert, wird Cellulite auch als Orangenhaut bezeichnet. Verschiedene Faktoren können eine Rolle spielen: Cellulite kann durch eine Übersäuerung des Körpers verursacht werden und durch eine zusätzliche Bindegewebsschwäche und mangelnde Fließgeschwindigkeit von Blut und Lymphflüssigkeit in den betroffenen Bereichen negativ beeinflusst werden. Die vorhandenen Fettpolster sind häufig durch übermäßige Ernährung, Bewegungsmangel und hormonelle Einflüsse je nach Stadium der Cellulite unterschiedlich stark vergrößert. Entgegen der landläufigen Meinung spielt eine Fettsucht bei der Entstehung der Cellulite keine Rolle, da sie sowohl bei übergewichtigen, normalgewichtigen, aber auch auch bei sehr schlanken Frauen vorkommt. Wie entsteht Cellulite? Schon bei der Geburt ist die größte Menge der körpereigenen Fettzellen vorhanden. Bis etwa zum siebten Lebensjahr wird sie festgelegt. Inwieweit sie sich im Laufe des Lebens vergrößern, ist abhängig von unseren Lebensumständen, wie Ernährung und Bewegung. Wird zum Beispiel schon der Säugling überernährt, sind die Grundlagen für späteres Übergewicht gelegt. Fettzellen liegen in der Unterhaut und speichern die aus der Nahrung aufgenommenen Fettsäuren, die nicht sofort vom Körper verwertet werden. In den Fettzellen werden die Fettsäuren in Fette umgewandelt und knötchenförmig ins Bindegewebe eingelagert. Werden diese Fette über längere Zeit nicht abgebaut und wird der Körper zusätzlich überernährt, können sich die Zellen bis auf das 50igfache ihrer ursprünglichen Größe ausdehnen. Dies hat zur Folge, dass Blut- und Lymphgefäße durch den übermäßigen Gewebedruck zusammengedrückt und in ihrer normalen Funktion stark eingeschränkt werden. Die Versorgung des Gewebes mit Nährstoffen und der Abtransport von Schlackstoffen ist stark behindert. Das Bindegewebe wird lockerer, da das Zusammenspiel von Kollagen und Elastin (Bindegewebsfaserbildner) gestört wird. Der Einfluss des weiblichen Hormons Östrogen fördert die Lockerheit des Bindegewebes zusätzlich. Ebenso führt eine ständige Dehnung und Schrumpfung der Haut, z.B. durch Jo- Jo- Diäten, zu einer frühzeitigen Gewebealterung. Hat das Bindegewebe nicht mehr ausreichend Festigkeit, drücken sich die vergrößerten Fettzellen nach außen, es kommt zum gefürchteten Matratzenphänomen, der Orangenhaut. Bedingt durch den verminderten Lymphfluss bilden sich in den betroffenen Stellen möglicherweise Ödeme. Folgen von starker Cellulite können Krampfadern, Thrombosen und sogar offene Beine (Ulcus cruris) sein. Cellulite tritt fast ausschließlich bei Frauen auf. Grund ist das generell anders aufgebaute Bindegewebe als das des Mannes. Das Gewebe der Frau ist von Natur aus deutlich elastischer, um sich in einer Schwangerschaft ausreichend dehnen zu können. Ursachen und förderlich für die Entstehung von Cellulite sind: - Das Bindegewebe ist erblich bedingt sehr lose. - Der Körper ist durch schlechte Ernährung, zuviel Nikotin und Alkohol, durch die Einnahme von Medikamenten oder eine schlechte Verdauung übersäuert. - Übergewicht - Die Lymph- und Blutzirkulation ist durch Krankheit oder mangelnde körperliche Bewegung eingeschränkt. - Stress und psychische Belastungen - Fehlbelastung der Wirbelsäule und der Füße - Hormonstörungen - Schwangerschaft - Diäten mit extremen Gewichtsschwankungen Wo bildet sich Cellulite? Die bevorzugten Stellen, an denen sich Cellulite bildet, sind Po, Oberschenkel und Hüften. Aber auch Bauch, Oberarme und Nacken können betroffen sein. DKein Eintrag Zu dem Buchstaben "D" gibt es keinen Eintrag in dieser Übersicht. Falls Sie Fragen zu einem speziellen Gebiet haben, schicken Sie uns einfach eine E-Mail. Wir helfen Ihnen gerne weiter. EElastizität Die Haut besitzt eine hohe Elastizität für die ein Netzwerk aus Kollagenfasern (sog. Stützgewebe) sorgt. Elastizitätsverlust Mit steigendem Alter verschlechtert sich die Eigenversorgung der Haut mit Feuchtigkeit und Fett, so dass die Haut an Elastizität verliert. Erste Fältchen entstehen, zudem lässt die Bildung von Kollagenfasern nach. FFältchen Warum entstehen Fältchen? - Neben der Fältchen durch lichtbedingte Hautalterung oder der durch Anspannung der mimischen Muskulatur entstehenden Mimikfältchen (die auch bei Entspannung im Laufe der Jahre zu dauerhafte Vertiefungen führt) gibt es weitere Gründe zur Fältchenbildung: - Der Stoffwechsel in den Zellen verlangsamt sich. In der Folge wird immer weniger Kollagen und Elastin produziert, die Elastizität der Haut nimmt ab. - Feuchtigkeit bindende Substanzen (zum Beispiel Harnstoff) werden nicht mehr in ausreichendem Maße gebildet. So wird das Gewebe schlaffer und es kommt zur Faltenbildung. - Schweiß- und Talgdrüsen produzieren immer weniger Sekret. Damit fehlt ein weiterer natürlicher Feuchthaltefaktor der Haut, der zudem für den Aufbau des schützenden Hydrolipid-Films (er besteht neben dem Sekret aus Wasser, Schweiß und Hornzellprodukten) unerlässlich ist. Die Schutzfunktion der Haut wird dadurch geschwächt. Freie Radikale Unsere Zellen brauchen Sauerstoff zur Energieproduktion. Als Nebenprodukte entstehen dabei auch veränderte Sauerstoffverbindungen, von denen einige aktive Freie Radikale sind. In Situationen, in denen der Körper mehr Energie produziert, steigt immer auch die Zahl solcher Radikale. Dazu gehören beispielsweise Sport und Stress. Aber auch bei entzündlichen Prozessen im Rahmen von Krankheiten entstehen vermehrt Freie Radikale. Freie Radikale sind hochreaktive Teilchen, die auch mit anderen Molekülen Verbindungen eingehen. Angegriffene Moleküle werden selbst zu Freien Radikalen, so dass eine Kettenreaktion ausgelöst wird, bei der permanent Freie Radikale entstehen. Auch von außen einwirkende Umwelteinflüsse können derartige Reaktionen verursachen: Sonnenlicht (UV-Strahlung), Smog, Zigarettenrauch, Abgase, aber auch Alkohol begünstigen die Entstehung von Freien Radikalen auf der Haut. Freie Radikale beschleunigen die Hautalterung, indem sie die Funktion der Hautzellen schädigen. Radikalfänger (Antioxidantien, z.B. Vitamin E, Vitamin C...) gehen mit diesen Freien Radikalen Verbindungen ein und können sie so neutralisieren. Funktion der Haut Die Haut des Menschen ist mit etwa 2 qm eines der größten Organe und macht etwa 1/5 -1/6 des menschlichen Körpergewichtes aus. Die Haut hat - neben der äußeren Gestaltgebung - viele wichtige Funktionen zu erfüllen. Diese lassen sich in passive und aktive Funktionen aufteilen. Passive Funktionen der Haut sind: - Schutz vor Hitze, Kälte oder Strahlung - Schutz vor Wärme- und Wasserverlust - Schutz vor Einwirkung chemischer Substanzen - Schutz vor Eindringen von Keimen (Wasser-Fett-Film) = "Säureschutzmantel" Aktive Funktionen der Haut sind: - Abwehr von in die Haut eingedrungenen Mikroorganismen - Ausscheiden von Schweiß (Kühlfunktion). - Produktion des Wasser-Fett-Films ("Säureschutzmantel") - Kreislauf- und Thermoregulation durch die Hautdurchblutung - Druck-, Vibrations-, Tast-, Schmerz- und Temperatursinnesorgan Erröten, erblassen und die Haare sträuben, auch das kann die Haut. Sie ist so auch Teil unseres Gefühlsempfindens. Man sagt auch oft, die Haut sei "der Spiegel der Seele". Über Duftstoffe, die Pheromone genannt werden, sendet die Haut außerdem Geruchsbotschaften. Feuchtigkeit Die Haut braucht ständig Feuchtigkeit, um ihre elastische Struktur beizubehalten. Im Laufe der Zeit verschlechtert sich die natürliche Feuchtigkeitsregulation der Haut, so dass die Haut an Elastizität und Spannkraft verliert. Es kommt zur Fältchenbildung. Dieser Prozess kann durch intensive Feuchtigkeitspflege verlangsamt werden. GKein Eintrag Zu dem Buchstaben "G" gibt es keinen Eintrag in dieser Übersicht. Falls Sie Fragen zu einem speziellen Gebiet haben, schicken Sie uns einfach eine E-Mail. Wir helfen Ihnen gerne weiter. HHautalterung Die Epidermis, die oberste Schicht der Haut, besteht zu 80% aus Keratinocyten. Diese Zellen sind für das optische Erscheinungsbild der Haut verantwortlich: Ihr Zellstoffwechsel garantiert die ständige Erneuerung der obersten Hautschicht innerhalb von 30 Tagen. Im Laufe der Zeit verlangsamt sich die Aktivität der Zellen: Die Haut beginnt zu altern. biologisch: Die natürliche Durchblutung läßt nach. Die Haut wird dünner und trockener. Sie neigt zur Schuppung. Sie Produziert weniger Elastin und wiederstandfähig wird. Fältchenbildung entsteht. Zusätzlich nimmt die Fähigkeit zur Melaninbildung im Laufe der Jahre ab. Die Haut reagiert empfindlicher auf UV-Strahlung. Aufgrund von Melaninanhäufung entstehen die bekannten Altersflecken. lichtbedingt: Neben dieser biologischen Hautalterung sind es vor allem externe Faktoren, welche die Haut vorzeitig altern lassen. UV-Strahlen, Umweltverschmutzung und Stress führen zur Bildung von Freien Radikalen, die Oxidationsprozesse an den Hautzellen auslösen und das Bindegewebe angreifen. Das Gewebe wird geschädigt und die sichtbaren Zeichen der Hautalterung werden verstärkt Hautbarriere/Säureschutzmantel Diese verhindern aktiv das Eindringen fremder Keime und die Austrocknung der Haut. Auf der Hornhautschicht befindet sich der sogenannte "Säureschutzmantel" der Haut, besser der Wasser-Fett-Film (Hydro-Lipid-Film) der Haut. Dieser besteht aus Wasser und Fetten (Lipiden). Der Wasser-Fett-Film stellt zusammen mit den wasserbindenden Stoffen in der Hornschicht einen wichtigen Schutz gegen das Austrocknen der Haut dar. Wird die Haut entfettet, können die wasserbindenden Substanzen der Hornhaut leicht ausgewaschen werden, was zu einer Austrocknung der Haut führt. Der leicht saure pH-Wert des Wasser-Fett-Films von pH 5-6 wehrt zudem Keime ab. Der Wasser-Fett-Film der Haut bietet ebenfalls eine begrenzte Ausgleichsfunktion gegenüber von außen einwirkenden Säuren und Laugen. Für den Menschen ist der Erhalt der Barrierefunktion der Hornhaut von entscheidender Bedeutung. Ist die Barrierefunktion der Haut gestört, z.B. durch das Einwirken von Lösemitteln (Entfettung der Haut) oder durch längeren Wasserkontakt (Aufquellen der Haut), kann es zu Hauterkrankungen kommen. Hautpflege Umwelteinflüsse wie z. B. UV-Strahlung, Abgase und Heizungsluft, aber auch der heutige Lebensstil – zu wenig Bewegung, unausgewogene Ernährung, zu häufiges Waschen (täglich zweimal Duschen) – sind äußere Faktoren, die die Körperhaut belasten. Hinzu kommen natürliche Einflüsse wie die biologische Hautalterung. Das alles hat zur Folge, dass die Haut zunehmend an Feuchtigkeit und Fett verliert. Spezielle Pflegeprodukte regulieren diese Defizite und helfen, die natürlichen Schutzfunktionen der Haut zu unterstützen. Einige Hautpartien des Körpers sind besonders empfindlich und benötigen daher besonders intensive Pflege. Ellenbogen und Knie haben eine Tendenz zu extrem trockener und rissiger Haut. Eine Wasser-in-Öl-Emulsion, die diese Körperpartien ausreichend mit Pflegestoffen und Ölen versorgt, ist zur Pflege dieser Körperpartien besonders geeignet. Die Füße hingegen neigen aufgrund ihrer hohen Beanspruchung zu verdickter Hornhaut. Eine regelmäßige Versorgung mit Fett und Feuchtigkeit ist deshalb wichtig. Ganz besonders belastet und somit besonders "pflegebedürftig" ist unsere Haut in folgenden Situationen: - nach dem Baden/Duschen - nach dem Sonnenbaden - zum Schutz vor Kälte im Winter (neben dem Gesicht sind insbesondere auch die Hände stark belastet!) Hautreinigung Ein Körperreinigungsmittel muß natürlich die Haut von Schmutz, Bakterien und Schweiß befreien. Die ist wichtig zur Erhaltung der natürlichen Schönheit und auch Gesundheit der Haut. Doch sollte dies möglichst schonend und auf den Hauttyp abgestimmt vollzogen werden. Reinigung ist nicht gleich Reinigung: Die Auswahl des richtigen Produktes ist vom Hauttyp und natürlich auch von der beabsichtigten Anwendung (Gesichts- oder Körperreinigung, Peeling) abhängig. Wie die unterschiedlichen Reinigungsprodukte wirken, und worauf Sie beim Kauf achten müssen, finden Sie unter der Beschreibung ihres Hauttyps. Hautfett An der Oberfläche der Haut befindet sich Talgdrüsenfett, das die Haut elastisch hält und als Schutzmantel der Haut wirkt. Hautirritationen Veränderung der Hautoberfläche wie Rötung, Schwellung, Pickelchen oder verstärkte Schuppung. Hervorgerufen durch unterschiedlichste Auslöser, wie z.B. chemische Substanzen, UV-Strahlung, trockene Luft oder mechanische Einwirkungen. Hautunreinheiten Die Haut ist täglich vielen Stresssituationen ausgesetzt. Diese können zu Hautunreinheiten wie Pickeln und Mitessern führen. Zur Vorbeugung und Behandlung bedarf es antibakterieller Pflege. IKein Eintrag Zu dem Buchstaben "I" gibt es keinen Eintrag in dieser Übersicht. Falls Sie Fragen zu einem speziellen Gebiet haben, schicken Sie uns einfach eine E-Mail. Wir helfen Ihnen gerne weiter. JKein Eintrag Zu dem Buchstaben "J" gibt es keinen Eintrag in dieser Übersicht. Falls Sie Fragen zu einem speziellen Gebiet haben, schicken Sie uns einfach eine E-Mail. Wir helfen Ihnen gerne weiter. KKontaktallergien Substanz, die durch Hautkontakt und Eindringen in die Haut eine Kontaktallergie auslöst (z.B. tierische und pflanzliche Substanzen, Formaldehyd, Parfüms, Nickel u.a.) Kontaktekzem Hierbei handelt es sich um eine Hautentzündung, die dadurch zustande kommt, daß die Haut auf die Berührung mit einem Antigen spontan allergisch reagiert. An der Stelle des Kontaktes macht sich eine brennende, juckende Rötung bemerkbar. Wenn diese allergische Reaktion akut verläuft, kommt es zu einer Schwellung oder zur Bildung kleiner Bläschen, die später platzen können. LLichtschutzfaktor Die Höhe des Lichtschutzfaktors gibt an, um wie viel länger man mit einem Sonnenschutzmittel im Vergleich zu ungeschützter Haut in der Sonne bleiben kann, ehe eine Rötung der Haut entsteht. Der Lichtschutzfaktor bezieht sich nur auf die UVB-Schutzfunktion. Ein Lichtschutzfaktor - abgekürzt LSF - ist ein individuelles Maß, abhängig von den jeweiligen maximalen Sonnenminuten der Haut. Um das passende Produkt für Sie zu finden, ist es daher wichtig, Ihre individuellen maximalen Sonnenminuten zu wissen. Mit dem UV-Check können Sie neu ganz schnell und komfortabel Ihre maximalen Sonnenminuten bestimmen, und Ihre maximale Aufenthaltsdauer in der Sonne mit einem passenden Lichtschutzfilter erfahren. Sie erfahren durch den UV-Check z. B., dass Ihre maximale Sonnenminuten heute auf Mallorca 10 Minuten beträgt. So könnten Sie sich mit einem Produkt mit LSF 12 etwa 120 Minuten in der Sonne aufhalten, bevor die UV-Strahlen eine Rötung Ihrer Haut hervorrufen. D. h. 12 mal länger als Ihre maximalen Sonnenminuten! Rechenbeispiel: maximale Sonnenminuten * LSF =Sonnenbadezeit ohne Sonnenbrand z.B. 10 Minuten * 12 (LSF) = 120 Minuten MKein Eintrag Zu dem Buchstaben "M" gibt es keinen Eintrag in dieser Übersicht. Falls Sie Fragen zu einem speziellen Gebiet haben, schicken Sie uns einfach eine E-Mail. Wir helfen Ihnen gerne weiter. NKein Eintrag Zu dem Buchstaben "N" gibt es keinen Eintrag in dieser Übersicht. Falls Sie Fragen zu einem speziellen Gebiet haben, schicken Sie uns einfach eine E-Mail. Wir helfen Ihnen gerne weiter. OOxidativer Hautstress Der menschliche Körper benötigt Luft um funktionieren zu können. Diese besteht u.a. aus Sauerstoff, welcher im Körper wichtige Aufgaben erfüllt. Der menschliche Organismus benötigt etwa 2,8 kg Sauerstoff pro Tag, den er u.a. auch über die Haut aufnimmt. Aus 1-3% unserer Atemluft entstehen jedoch auch schädliche Nebenprodukte, wie z.B. Freie Sauerstoffradikale. Diese sehr aggressiven Stoffe greifen Körperzellen und Gefäßwände an, die dadurch geschädigt werden. Um diese Freie Radikalen unter Kontrolle zu behalten, produziert unser Körper-System unter anderem Antioxidantien. Diese haben die Aufgabe, Freie Radikale, die versuchen Körperzellen anzugreifen, unschädlich zu machen. Die Natur hat es eingerichtet, dass in unserem Körper bei einer gesunden Lebensweise ein Gleichgewicht zwischen angreifenden Freien Radikalen und abwehrenden Antioxidantien besteht. Ist dieses Gleichgewicht zwischen Freien Radikalen und Antioxidantien jedoch gestört und sind dabei die Freien Radikale in der Überzahl, steht der Organismus unter oxidativem Stress. Ein Übermaß an oxidativem Stress führt zu einer vorzeitigen Alterung aller Organe einschließlich sichtbarer Hautalterung, da die Haut das größte Organ des Menschen ist. ÖÖl in Wasser Emulsion (O/W) Öl -in- Wasser Emulsion (O/W): das Wasser befindet sich außen und Öltröpfchen sind darin eingelagert. Das ist eine milde Cremegrundlage. Sie eignet sich zur Herstellung von Tagespflege, ist feuchtigkeitsspendend, leicht verteilbar und zieht schnell ein. Sie ist generell für die normale Haut, Mischhaut oder fettige Haut empfehlenswert. PPore (Hautpore, lt. porus=Öffnung) Ist die Mündung eines Schweißdrüsenausführungsganges. Diese sind frei und sauber zu halten um einen ungehinderten Abfluss des Schweißsekretes zu gewährleisten. QKein Eintrag Zu dem Buchstaben "Q" gibt es keinen Eintrag in dieser Übersicht. Falls Sie Fragen zu einem speziellen Gebiet haben, schicken Sie uns einfach eine E-Mail. Wir helfen Ihnen gerne weiter. RReife Haut Falten zeigen sich auf der einst glatten Haut, Wind und Wetter haben ihre Spuren hinterlassen. Keine Frage: Vielen von uns gilt die reife Haut als Zeuge eines gelebten Lebens. So natürlich und letztlich unaufhaltsam ihr Alterungsprozess aber auch voranschreitet, wir tun gut daran, sie sorgsam zu pflegen. Denn bereits ab dem 30. Lebensjahr beginnt unsere Haut spür- und sichtbar zu altern. Sie trocknet zunehmend aus, wird spröde und rissiger, und damit allgemein empfindlicher. Regenerationsfunktion der Haut Die Haut regeneriert sich ständig selbst durch die Heilung kleiner Wunden und durch Zellerneuerung. Ab dem dritten Lebensjahrzehnt verlangsamt sich der Kreislauf der Zellteilung kontinuierlich. Die Regeneration nimmt ab, so dass die besonders von Frauen ungeliebten Falten sichtbar werden. Es bedarf daher intensiver Pflege. SSchwangerschafts-/Dehnungsstreifen Mehr als zwei Drittel aller Schwangeren bekommen sogenannte Schwangerschaftsstreifen (striae gravidarum). Ursache dieser Streifen ist das Hormon Kortison, das von der Nebennierenrinde jetzt vermehrt produziert wird. Kortison verringert die Elastizität der Haut. Die Haut zeigt parallele, zunächst leicht erhabene, bläuliche bis braunrote Streifen, die durch Dehnung des Unterhautgewebes entstehen. Durch die Risse schimmern die Blutgefäße rosa oder violett hindurch. Betroffen sind meist der Bauch, aber auch Oberschenkel, Hüften, Brüste und Oberarme. Was Sie selbst tun können: Durch gezielte Zupf- und Knetmassage mit natürlichem Massageöl können Sie vorbeugen. Kaltes Abbrausen und Trockenbürstenmassagen, Gymnastik und Schwimmen fördern die Durchblutung der Haut und helfen ebenfalls, ihre Elastizität zu erhalten. Sensible Haut Typische Symptome der sensiblen Haut sind: Spannungsgefühle, Reizungen und Rötungen. Sie treten zwar nicht täglich auf, doch zeigen sie sich gerade in Stresssituationen. Schutzfunktion der Haut Die Haut schützt den Organismus vor Krankheitserregern, mechanischen Verletzungen, UV-Strahlen, aber auch vor Wärme- und Flüssigkeitsverlust. TTalgproduktion Talg wird innerhalb der Körperzellen gebildet und durch Platzen der Zellen an die Hautoberfläche abgegeben. Talgdrüsen kommen fast am ganzen Körper vor, die aktivsten und größten finden sich an Gesicht und Oberkörper. Sie versorgen die Haut unentwegt mit Wasser und Fett, um sie geschmeidig zu halten. Bei verminderter Talgproduktion kommt es zu einer trockenen Haut, während es bei einer Überproduktion zu Akne kommt. UUmweltfaktoren Die Haut ist heutzutage ungleich vielen Belastungen ausgesetzt. Neben Sonnenlicht, Kälte, Hitze und trockener Luft gibt es heute noch viele zusätzliche Aggressoren wie bspw. Smog, Autoabgase, chem. Einflüsse, Zigarettenrauch u.v.m. Daher muß ihr Schutzsystem viel mehr absorbieren als je zuvor. Hier benötigt Sie mit gezielter Pflege die Unterstützung optimal abgestimmter Kosmetikprodukte. Unverträglichkeiten Bei leichteren Hautreaktionen handelt es sich um Unverträglichkeiten oder Reizungen. Unabhängig, ob ein Mensch auf bestimmte Inhaltsstoffe allergisch reagiert, gibt es Unverträglichkeiten auf unterschiedlichste Produkte. Ob es sich dabei nur um eine (leichtere) Unverträglichkeit oder tatsächlich um eine Allergie handelt, läßt sich leider nur durch Ausprobieren oder eine Allergietest beim Hautarzt herausfinden. UVA-/UVB-Strahlen UV-Strahlen haben auf Grund ihrer unterschiedlichen Wellenlänge verschiedene Wirkungen auf die Haut, welche nicht nur positiv sind. So sorgen die langwelligen UV-A-Strahlen z. B. für eine vorzeitige Hautalterung und die mittelwelligen UV-B-Strahlen für Sonnenbrand. UV-A-Strahlen sind langwellige UV-Strahlen (320 bis 400 nm Wellenlänge). Sie dringen in tiefe Hautschichten (Lederhaut) vor und können dort die Kollagen- und Bindegewebe-Fasern schädigen. Dadurch beschleunigen sie die Hautalterung. UV-A-Strahlen bewirken eine schnelle, aber kurz anhaltende Bräune. Sie sind die Hauptauslöser für Sonnenallergien, weil sie das Immunsystem der Haut schwächen. UV-B-Strahlen sind mittelwellige UV-Strahlen (280 bis 320 nm Wellenlänge). Sie dringen bis zur Basalschicht (letzte Schicht der Oberhaut) vor und regen in den Pigmentzellen der Oberhaut die Bildung von Melanin an. UV-B-Strahlen sorgen für lang anhaltende Bräune, bewirken eine Verdickung der obersten Hornschicht (Entwicklung der Lichtschwiele) und führen zum Sonnenbrand. VKein Eintrag Zu dem Buchstaben "V" gibt es keinen Eintrag in dieser Übersicht. Falls Sie Fragen zu einem speziellen Gebiet haben, schicken Sie uns einfach eine E-Mail. Wir helfen Ihnen gerne weiter. WWasser in Öl Emulsion (W/O) Hier befindet sich das Öl außen und das Wasser ist darin eingebunden. Das ergibt eine Basis für eine intensivere Pflege. Sie ist für die Herstellung von Nacht- oder Nährcremes geeignet. Tendenziell ist sie eher für trockene oder strapazierte Haut zu empfehlen. XKein Eintrag Zu dem Buchstaben "X" gibt es keinen Eintrag in dieser Übersicht. Falls Sie Fragen zu einem speziellen Gebiet haben, schicken Sie uns einfach eine E-Mail. Wir helfen Ihnen gerne weiter. YKein Eintrag Zu dem Buchstaben "Y" gibt es keinen Eintrag in dieser Übersicht. Falls Sie Fragen zu einem speziellen Gebiet haben, schicken Sie uns einfach eine E-Mail. Wir helfen Ihnen gerne weiter. ZZahlen und Daten zum Phänomen Haut Oberfläche: 1,5 – 2,0 qm Gewicht: Die Haut wiegt zwischen 15 – 20 % des Körpergewichts Wassergehalt: Sie enthält 1/4 des im Körper gespeicherten Wassers (der Mensch besteht zu 70% aus Wasser) Die Schicht: Die Schichtdicke der gesamten Haut beträgt je nach Körperregion nur etwa 1 bis 4 mm. Die Schichtdicke der Oberhaut ist dabei noch geringer etwa 0,075 bis 0,15 mm, an den Handflächen und Fußsohlen etwa 0,4 - 0,6 mm. Die Hornschicht ist wiederum nur 0,01 bis 0,02 mm dick. Der Mensch besitzt somit beileibe keine "Elefantenhaut". Inhalt: Pro Quadratzentimeter finden sich in der Haut ca. 600.000 Zellen, 5.000 Sinneszellen, 4 m Nervenbahnen, 100 Schweißdrüsen, 1 m Blutgefäße, 15 Talgdrüsen, ca. 5 Haare und 150.000 Pigmentzellen. Immer wieder neu: Die Oberhaut erneuert sich innerhalb von ca. 27 Tagen. Die neu gebildeten Zellen wandern dabei von innen nach außen, wobei sie langsam austrocknen, absterben, verhornen (Keratinisierung) und abschilfern (Exfoliation, Desquamation). Täglich verliert der Mensch auf diese Weise 1 g Hautschüppchen, im Laufe seines Lebens also ca. 27 kg. Zellerneuerung
Die Zellerneuerung der Haut ist ein normaler und notwendiger Vorgang, bei dem die Zellen der obersten Hautschicht, im Laufe ihres kurzen Lebens allmählich an die Oberfläche wandern. Dort sterben sie ab und verhornen. Normalerweise dauert der Verhornungsprozess bis zur Abstoßung der winzig kleinen Hautschuppen etwa vier Wochen. |
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